Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert seit 1951 Kunst und Kultur und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur und Musik und bietet seinen Mitgliedsunternehmen Service und Beratung in den Bereichen Kultursponsoring, Corporate Collecting, kulturelle Bildung und auswärtige Kultur.
Zu den Mitgliedern des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft zählen die bedeutendsten deutschen Unternehmen.
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SCHNELLEINSTIEGE

ars viva    Musikwettbewerb
   AKS CEEP Kulturförderpreis 

    Übersetzerpreis  

| 2. Mai 2017 |

Musikpreisträger 2017: Friedrich Thiele, Valentino Worlitzsch


Berlin/München. Die Jury des Musikwettbewerbs „Ton und Erklärung“ des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft hat seine diesjährigen Gewinner im Fach Violoncello gekürt: Den mit 10.000 Euro dotierten 1. Preis erhält Friedrich Thiele. Der 2. Preis und 5.000 Euro Preisgeld gehen an Valentino Worlitzsch. Der zusammen mit LiteraDur BÜCHER & NOTEN ausgelobte Publikumspreis wurde ebenfalls an Valentino Worlitzsch vergeben. Den Sonderpreis der Kronberg Academy zur aktiven Teilnahme an einem Meisterkurs erhalten die beiden Preisträger, sowie die Finalistin Laura Moinian.

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| 27. April 2017 |

ars viva-Preis 2018: Anna-Sophie Berger, Oscar Enberg, Zac Langdon-Pole


Berlin. Im Rahmen der Veranstaltung „Es lebe die Kunst! 65 Jahre ars viva. Künstler und Förderer im Gespräch“ am 27. April 2017, 16 Uhr, im Theater im Palais (Berlin) gibt der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft seine ars viva-Preisträger 2018 bekannt. Der Kulturkreis vergibt seit 1953 jährlich den ars viva-Preis für Bildende Kunst. In diesem Jahr geht er an Anna-Sophie Berger (*1989), Oscar Enberg (*1988) und Zac Langdon-Pole (*1988). Gekürt werden junge, in Deutschland lebende Künstler, deren Arbeiten sich durch hohe künstlerische Qualität mit richtungsweisenden Positionen auszeichnen. Der Preis ist mit zwei Ausstellungen in namhaften Kunstinstitutionen in Europa sowie einer Künstlerresidenz auf Fogo Island (Kanada) verbunden. Die Künstler erhalten ein Preisgeld in Höhe von je 5.000 Euro. Darüber hinaus erscheinen eine Künstleredition und ein zweisprachiger Katalog. Die Jury wählte in diesem Jahr aus 57 vorgeschlagenen Künstlern 14 Finalisten aus, die ihre Arbeiten in ihren Ateliers und den KW Institute for Contemporary Art in Berlin präsentierten.

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